Live Better For Less, präsentiert von Vinted, mit Riccardo Simonetti

Live Better For Less

Präsentiert von Vinted · Produziert von Electric Robin, Teil von Banijay Entertainment

Sieben Hosts helfen Europas Haushalten: aussortieren, Gewohnheiten ändern, um mit weniger besser zu leben.

In jedem Zuhause steckt mehr Wert, als man denkt

In jedem Zuhause in Europa steckt mehr Wert, als die Menschen ahnen, die dort leben. In Kleiderschränken voller Dinge, die nie getragen wurden. In Gästezimmern, die unbemerkt von Sachen erobert wurden, um die sich nie jemand gekümmert hat. In Gewohnheiten, die niemand je hinterfragt hat, weil das Leben immer zu voll war.

„Live Better For Less" will genau das ändern. In sieben Ländern besuchen sieben erfahrene Hosts echte Haushalte mit echten Zielen und helfen ihnen, den Wert dessen, was sie längst besitzen, in einem völlig neuen Licht zu sehen. In jeder Folge trifft ein Host aus dem jeweiligen Land auf eine Kollegin oder einen Kollegen aus einem anderen Land. Das bringt einen frischen Blick und eine andere kulturelle Perspektive auf eine Herausforderung, die sich als überraschend universell erweist.

Denn ob in Hamburg, in Delft, in Warschau oder in Madrid: Die Muster ähneln sich verblüffend. Die Dinge, die sich ansammeln. Die Räume, um die wir einen Bogen machen. Die Gewohnheiten, die wir längst nicht mehr hinterfragen. Und die Ziele, manche ganz praktisch, manche zutiefst persönlich, die gerade außer Reichweite scheinen, bis jemand hilft, den Blick darauf zu verändern.

„Live Better For Less" geht weiter als bloßes Aussortieren. Es geht um die Gewohnheiten, die jeden Haushalt leise prägen, um die bequemen kleinen Ausgaben, die sich schneller summieren als gedacht, um die Impulskäufe, die nie ganz aufhören, und um den Raum, der seit Jahren darauf wartet, dass sich jemand um ihn kümmert. Und es geht darum, was möglich wird, wenn sich diese Gewohnheiten allmählich ändern.

Motsi Mabuse (Vereinigtes Königreich), Riccardo Simonetti (Deutschland), Chimène van Oosterhout (Niederlande), Alexandre Cressiot (Frankreich), Agnieszka Witkowska (Polen), Juan Avellaneda (Spanien) und Lodovica Comello (Italien) bringen jeweils ihre eigene Sicht auf eine Herausforderung mit, die im Kern überall dieselbe ist. Zeit für „Live Better For Less".

Sieben Hosts, sieben Länder

Sieben Haushalte, sieben Länder

Folge 1 · Vereinigtes Königreich

Dartford, bei London · mit Motsi Mabuse & Riccardo Simonetti

Motsi Mabuse und Riccardo Simonetti, Live Better For Less UK-Folge

Kaysh und Chloe haben einen großen Traum und ein Zuhause voller ungenutzter Möglichkeiten. Motsi und Riccardo kommen nach Dartford, vor den Toren Londons, und zeigen den beiden, was möglich ist, wenn man das, was man ohnehin schon besitzt, mit ganz anderen Augen betrachtet.

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Kaysh und Chloe haben schon viel erreicht. Sie haben ihr erstes eigenes Zuhause in Dartford, vor den Toren Londons, gekauft und es selbst renoviert, Zimmer für Zimmer, Wand für Wand. Jede Ecke des Hauses erzählt von der Arbeit, die die beiden hineingesteckt haben. Doch es gibt ein Ziel, auf das sie hinarbeiten und das sich im Moment noch sehr weit entfernt anfühlt.

Als Motsi Mabuse und Riccardo Simonetti ankommen, finden sie ein Zuhause vor, das mehr als eine Geschichte erzählt. Auf den ersten Blick ein Haus, in das zwei Menschen sichtbar alles hineingesteckt haben. Schaut man etwas genauer hin, zeigt sich eine zweite Geschichte: die von Gewohnheiten, Räumen und Mustern, die unbemerkt gegen Kaysh und Chloe gearbeitet haben, ohne dass es einer von beiden wirklich bewusst war.

In diesem Zuhause steckt mehr Potenzial, als die beiden ihm zugetraut haben. Und es gibt mehr zu verändern, als sie erwartet hätten.

Im Vereinigten Königreich gibt es unzählige Häuser wie dieses. Voller Dinge, die sich angesammelt haben, ohne dass es jemandem richtig aufgefallen wäre. Voller Gewohnheiten, die nie jemand hinterfragt hat. Kaysh und Chloe sind damit keine Ausnahme. Sie gehen nur offen damit um.

Was folgt, ist ein völlig neuer Blick auf das, was man bereits besitzt, und darauf, was man bisher damit gemacht hat. Auf die verborgenen Schätze, die direkt vor aller Augen liegen und die niemand sieht, solange niemand nach ihnen sucht. Und darauf, was möglich wird, wenn zwei Menschen, die ohnehin schon so hart gearbeitet haben, endlich die Perspektive bekommen, die ihnen bisher gefehlt hat.

Kaysh und Chloe haben das Leben verdient, auf das sie hinarbeiten. Vielleicht sind sie ihm schon viel näher, als sie denken.

Folge 2 · Italien

Mailand · mit Chimène van Oosterhout & Lodovica Comello

Alessandra sortiert Erinnerungsstücke in Mailand, Live Better For Less Italien

Alessandras Zuhause in Mailand ist voller schöner Dinge, jedes mit einer Erinnerung, einer Geschichte oder einer Verbindung zu geliebten Menschen. Chimène und Lodovica helfen ihr zu erkennen, dass Loslassen nicht bedeutet, Erinnerungen loszulassen. Dabei arbeitet sie auf eine besondere Überraschung für ihre Nichte hin.

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Alessandras Zuhause in Mailand ist voll von schönen, sorgsam gehüteten Dingen aus einem ganzen Leben. Jedes Stück hat eine Geschichte. Jede Ecke birgt eine Erinnerung. Und genau das macht das, was jetzt ansteht, für Alessandra so schwer.

Sie hat ein Ziel, das mit Familie und Liebe zu tun hat und mit einer Verbindung, die ihr sehr am Herzen liegt. Um dorthin zu kommen, muss sie allerdings Entscheidungen treffen, die sie lange vor sich hergeschoben hat. Entscheidungen über Dinge, die nicht nur mit ihr selbst zu tun haben, sondern auch mit den Menschen, die sie am meisten liebt. Für jemanden, der sich noch nie freiwillig von etwas getrennt hat, ist das keine Kleinigkeit.

Als Chimène und Lodovica ankommen, finden sie ein Zuhause vor, wie sie es so noch nie besucht haben. Warm, persönlich, voller Bedeutung. Aber eben auch so voll, dass es Alessandra leise ausbremst. Alessandras Bindung an die Dinge um sie herum sitzt tief, und sie zu lösen verlangt Geduld, Feingefühl und eine ganze Menge Herz.

Alessandras Zuhause ist voller Dinge, die Erinnerungen tragen. Sie loszulassen ist keine rein praktische Entscheidung; jeder Gegenstand hängt an einem Moment, an einem Menschen oder an einem Teil ihres Lebens. Die Herausforderung besteht darin, ihr zu zeigen, dass das Loslassen eines Gegenstands nicht bedeutet, auch die Erinnerung daran loszulassen.

Für Chimène und Lodovica wird schnell klar, dass dieser Besuch anders wird als alle bisherigen. Was sie noch nicht ahnen: wie persönlich diese Reise werden wird und wie viel das, was hier passiert, am Ende bedeuten wird, nicht nur für Alessandra, sondern für alle Beteiligten.

Jetzt geht es darum, Alessandra dabei zu helfen, Platz für das zu schaffen, was als Nächstes kommt, einen Schritt auf die besondere Überraschung zuzugehen, die sie für ihre Nichte plant, und dabei nicht das Gefühl zu haben, das zu verlieren, was ihr am wichtigsten ist.

Folge 3 · Polen

Warschau · mit Agnieszka Witkowska & Chimène van Oosterhout

Live Better For Less Polen, Warschau-Folge

Biola und Paweł sind in Warschau gerade in das Haus gezogen, in dem sie für immer bleiben wollen, doch fertig ist es noch nicht, und alte Gewohnheiten stehen leise im Weg. Agnieszka und Chimène helfen ihnen, das Chaos zu beseitigen, zu ändern, was geändert werden muss, und aus dem lang ersehnten Haus endlich ihr Zuhause zu machen.

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Biola und Paweł sind gerade in das Haus gezogen, in dem sie für immer bleiben wollen. Nach fast zwanzig Jahren im Ausland sind sie nach Polen zurückgekehrt und leben nun in dem Zuhause, das sie sich selbst gebaut haben. Es müsste sich wie ein Neuanfang anfühlen. Stattdessen beginnen alte Gewohnheiten, das Ruder zu übernehmen.

Das Haus ist noch nicht ganz fertig. Der Umzug hat mehr gekostet als geplant. Und im Hintergrund machen alte Gewohnheiten und alte Muster für beide leise vieles schwerer, als es sein müsste, auf eine Weise, für die sie bisher noch keine Worte gefunden haben.

Als Agnieszka und Chimène ankommen, treffen sie auf ein Paar, dem sehr viel aneinander liegt und das dieses neue Leben unbedingt zum Funktionieren bringen will. Auf ein Haus mit mehr Potenzial, als sein derzeitiger Zustand vermuten lässt. Und sie treffen auf eine Situation, bei der es, wenn man genauer hinschaut, um mehr geht als um die praktische Frage, was bleiben darf und was gehen kann.

Um dieses Haus und diesen Haushalt dorthin zu bringen, wo beide sein sollten, braucht es mehr als nur Aussortieren. Die Dinge, die sich um die beiden herum stapeln, sind nur ein Teil der Geschichte. Die Gewohnheiten dahinter und das, was sie darüber verraten, wie Biola und Paweł bisher gelebt haben, wiegen genauso schwer.

Das hier ist ein Zuhause, für das zwei Menschen unglaublich hart gearbeitet haben. Ein Neuanfang im wahrsten Sinne des Wortes. Damit es sich auch so anfühlt, braucht es Ehrlichkeit, Geduld und die Bereitschaft, Dinge anders zu machen als bisher.

Agnieszka und Chimène sind bereit für diese Herausforderung. Die Frage ist, ob Biola und Paweł es auch sind.

Folge 4 · Frankreich

Lyon · mit Alexandre Cressiot & Juan Avellaneda

Kleiderschrank wird sortiert, Live Better For Less Frankreich, Lyon-Folge

Alicia und Lawrence lieben ihr Zuhause, nur über ein Zimmer sprechen sie nie. Alex und Juan kommen nach Lyon, um ihnen zu helfen, sich endlich dem zu stellen, was sich dort angesammelt hat, und aus dem lange vernachlässigten Raum etwas zu machen, das die ganze Familie genießen kann.

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Alicia und Lawrence haben sich in Lyon ein warmes, lebendiges Familienzuhause geschaffen. Mit zwei kleinen Kindern, fordernden Jobs und einer gemeinsamen Liebe zu schönen Dingen geht das Leben schnell, und nicht alles wird erledigt.

Ein Zimmer im Haus erzählt diese Geschichte besser als jedes andere. Ein Raum, der als Ort begann, an dem Dinge vorübergehend abgestellt wurden. Der zu einem Ort wurde, an dem Dinge auf unbestimmte Zeit abgestellt werden. Und der sich leise zu dem einen Zimmer entwickelt hat, über das niemand im Haus wirklich sprechen möchte.

Sie haben einen Plan dafür. Sie hatten schon immer einen Plan dafür. Aber zwischen Arbeit, Kindern und allem anderen, was das Leben einer jungen Familie so mit sich bringt, ist aus dem Plan nie etwas geworden.

Als Alex und Juan ankommen, treffen sie auf ein Paar, das herzlich und motiviert ist und mehr als bereit für Veränderung. Sie stellen aber auch fest, dass das Zimmer nur ein Teil der Geschichte ist. Die Gewohnheiten, die es gefüllt haben, sind nicht über Nacht entstanden, und sie zu ändern verlangt mehr, als ein paar Kisten wegzuräumen.

Es gibt eine Vision davon, was aus diesem Raum werden könnte. Eine, die der ganzen Familie sehr viel bedeuten würde. Und Alicia und Lawrence sind näher daran, sie umzusetzen, als sie ahnen. Sie brauchen nur den richtigen Anstoß und den richtigen Blick von außen.

Mit Energie, Erfahrung und einem klaren Gefühl dafür, was möglich ist, machen sich Alexandre und Juan daran, Alicia und Lawrence ihr Zuhause und ihre Gewohnheiten in einem ganz neuen Licht sehen zu lassen.

Folge 5 · Deutschland

Geesthacht · mit Motsi Mabuse & Riccardo Simonetti

Eriks Gaming- und Technik-Sammlung, Live Better For Less Deutschland, Geesthacht-Folge

Jahrelanges Gaming und Sammeln von Technik haben die Familie Erik und Jenny überwältigt. Alsl Jenny wieder arbeiten geht und ihr neuer Arbeitsplatz unter dem Chaos verschwindet, kommen Motsi und Riccardo nach Geesthacht, um Erik zu zeigen, wie seine ungenutzte Technik etwas finanzieren könnte, das ihm sehr am Herzen liegt.

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Erik und Jenny haben viel um die Ohren. Zwei kleine Kinder, fordernde Jobs und ein Zuhause, das sich leise mit Tastaturen, Monitoren, Gadgets und Technik aller Art füllt. Eriks Leidenschaft für Gaming und alles Technische sitzt tief. Doch irgendwann hat sie angefangen, mehr Platz einzunehmen, als irgendjemand eingeplant hatte.

Jenny ist geduldig. Sie ist aber auch an ihrer Grenze angekommen.

Als Motsi Mabuse und Riccardo Simonetti in Geesthacht ankommen, finden sie ein Zuhause vor, das in zwei Richtungen gezogen wird. Auf der einen Seite ein Hobby, das zu etwas viel Größerem geworden ist als einem Hobby. Auf der anderen eine junge Familie, die still auf mehr Raum wartet, nicht nur in den Regalen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes.

Deutschland ist der größte Gaming-Markt Europas. Erik ist damit alles andere als eine Ausnahme. Aber zu verstehen, warum einem etwas so viel bedeutet, ist etwas ganz anderes, als zu wissen, was man damit anfangen soll, und genau hier kommen Motsi und Riccardo ins Spiel.

Denn worum es hier geht, ist nicht nur die Technik. Es geht darum, wofür die Technik steht, und darum, was möglich werden könnte, wenn man einem Teil davon ein zweites Leben schenkt. Für die Familie, für das Zuhause und für Erik selbst. Die Fragen, die sich hier stellen, gehen weit über das Bleiben oder Gehen einzelner Geräte hinaus. Und sie ehrlich zu beantworten, braucht mehr als nur Aussortieren.

Motsi und Riccardo sind nicht nur da, um Erik beim Platzschaffen zu helfen. Sie sind da, um ihm zu zeigen, was er dabei gewinnen kann, und was es wirklich heißt, in das zu investieren, was am meisten zählt.

Folge 6 · Niederlande

Delft · mit Chimène van Oosterhout & Alexandre Cressiot

Fahrradfahren durch Delft, Live Better For Less Niederlande-Folge

Pascalle und Sander sind viel beschäftigt, fleißig und völlig im Gleichklang, nur zu Hause nicht. Chimène und Alexandre kommen nach Delft, um ihnen zu helfen, ihren gemeinsamen Raum zu ordnen und Platz für das Leben zu schaffen, das sie wirklich zusammen wollen.

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Pascalle und Sander sind nach allen Maßstäben ein Paar, das sein Leben im Griff hat. Pascalle führt sechs Tage die Woche einen Blumenladen und findet trotzdem noch die Energie, gemeinsam mit Sander hart zu trainieren. Die beiden sind diszipliniert, motiviert und sehr fürsorglich zueinander.

Zu Hause allerdings erzählen die Dinge eine etwas andere Geschichte.

Sander ist erst vor wenigen Monaten in die Wohnung gezogen, die Pascalle schon seit sieben Jahren ihr Zuhause nennt, und der Raum hat mit dem neuen gemeinsamen Leben noch nicht Schritt gehalten. Für zwei Menschen wurde nie richtig Platz gemacht. Dinge aus zwei getrennten Leben wurden nie richtig zusammengeführt. Und zwei Menschen, die ausgezeichnet darin sind, beschäftigt zu sein, haben bisher weder die Zeit noch die Gewohnheiten gefunden, um wirklich gemeinsam anzukommen. Es fühlt sich einfach noch nicht ganz nach Zuhause an. Noch nicht.

Als Chimène und Alex in Delft ankommen, finden sie eine Wohnung mit echtem Potenzial vor und ein Paar, das es wirklich zum Funktionieren bringen will. Sie finden aber auch genau die Muster, die entstehen, wenn zwei Menschen immer in Bewegung sind und nie richtig stillstehen. Dinge, die impulsiv gekauft und nie richtig benutzt wurden. Ein Gästezimmer, das leise zur Rumpelkammer geworden ist, mit ein paar ungewöhnlichen Überraschungen darin. Und ein Lebenstempo, das so unerbittlich ist, dass keiner von beiden je lange genug innegehalten hat, um darüber nachzudenken, wie ihr gemeinsames Leben eigentlich aussehen soll.

Pascalle und Sander zu helfen bedeutet mehr als nur Aussortieren. Es bedeutet, langsamer zu machen, was für die beiden vielleicht der schwerste Teil von allen ist. Dinge auszuprobieren, für die sie sich nie Zeit genommen haben. Und endlich gemeinsam zu entscheiden, was für ein Zuhause sie eigentlich aufbauen wollen.

Folge 7 · Spanien

Madrid · mit Juan Avellaneda & Lodovica Comello

Live Better For Less Spanien, Madrid-Wohngemeinschaft-Folge

Jacobo, Aitor und Lara teilen sich eine Wohnung in Madrid mit einem Gemeinschaftsraum voller kreativen Potenzials, nur bleibt vieles davon ungenutzt. Juan und Lodovica helfen drei sehr unterschiedlichen Menschen, aus einem Raum endlich etwas zu machen, das für alle drei funktioniert.

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Jacobo, Aitor und Lara sind enge Freunde, kreative Köpfe und schon lange Mitbewohnende in Madrid. Sie verstehen sich gut. Sie mögen einander wirklich. Und sie teilen sich eine Wohnung, die auf dem Papier für alle drei perfekt funktionieren müsste.

In der Praxis sieht es etwas anders aus.

Drei Menschen mit drei sehr unterschiedlichen Leben und drei sehr unterschiedlichen Beziehungen zu ihren Sachen: Die eigenen Zimmer haben sich alle drei ganz nach ihrem Lebensstil und Geschmack eingerichtet, der gemeinsame Bereich dagegen ist links liegen geblieben. Es ist kein Drama. Niemand wird sich deshalb zerstreiten. Aber ganz richtig ist es eben auch nicht, und irgendwo unter der Oberfläche wissen das alle drei.

Spanien hat einen der höchsten Anteile an Menschen in Wohngemeinschaften in ganz Europa. Jacobo, Aitor und Lara sind damit alles andere als allein. Nur funktioniert ihre Wohnung dadurch kein bisschen besser.

Als Juan und Lodovica ankommen, finden sie einen Raum mit weit mehr Potenzial vor, als sein derzeitiger Zustand vermuten lässt, und drei Menschen, die veränderungsbereiter sind, als sie zunächst zugeben würden. Denn unter den gemeinsamen Routinen und der unkomplizierten Freundschaft haben alle drei etwas, worauf sie hinarbeiten. Etwas, das zählt. Und ein Zuhause, das ihnen dabei im Moment nicht hilft.

Das hinzubekommen bedeutet nicht nur, auszusortieren, was sie besitzen. Es bedeutet zu verstehen, was jede und jeder von ihnen wirklich von diesem Raum braucht, voneinander und von dem Leben, das sie sich jeweils aufbauen wollen.

Drei Menschen. Eine Wohnung. Jede Menge Potenzial. Juan und Lodovica helfen ihnen, es zu finden.